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Geflochtene Schnur vs. Angelschnur: Was ist besser?

Die Debatte zwischen Monofil- und Geflechtschnur ist eines der häufigsten Diskussionsthemen sowohl am Wasser als auch in Angel-Foren. Auf die Frage, welche Schnur besser ist, gibt es keine allgemeingültige Antwort. Jedes Material hat seine eigenen einzigartigen physikalischen Eigenschaften, die es für bestimmte Situationen, Techniken und Zielfische ideal machen. In diesem ausführlichen Leitfaden werden wir die mechanischen Eigenschaften beider Materialien aufschlüsseln, untersuchen, wie sie sich auf die Köderpräsentation auswirken, und Ihnen Ratschläge geben, wann Sie beim klassischen Nylon bleiben und wann Sie die kompromisslose Stärke moderner geflochtener Schnüre nutzen sollten.

Entscheiden Sie sich für eine Leine oder eine Schnur, das ist das Entscheidende!
Monofil oder geflochtene Schnur – das ist hier die Frage!

Grundlegende Merkmale und mechanische Eigenschaften von Monofilament-Schnüren

Monofil-Schnur, oft einfach als Nylon bezeichnet, besteht aus einer einzigen durchgehenden Polymerfaser. Ihre größte Stärke und zugleich ihre Schwäche ist ihre hohe Dehnbarkeit. Die Schnur kann sich um 15 % bis 30 % ihrer Länge dehnen, bevor sie reißt, was sie zu einem hervorragenden Stoßdämpfer macht. Beim Angeln auf kurze Distanz oder in Situationen, in denen der Fisch mit aggressiven Ausbrüchen kämpft, absorbiert die Schnur diese Stöße und verhindert, dass der Haken aus dem Maul des Fisches gezogen wird.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist ihre Oberfläche. Die Schnur ist glatt, hat einen runden Querschnitt und ist aufgrund ihres Brechungsindexes für Fische im Wasser viel weniger sichtbar als Monofilamentschnüre. Je nach Art des Polymers verfügt sie zudem über einen natürlichen Auftrieb oder eine leichte Sinkfähigkeit

Ein Nachteil der Monofilschnur ist hingegen ihr sogenanntes Formgedächtnis. Wenn man die Schnur lange Zeit auf der Rolle lässt, neigt sie dazu, sich nach dem Auswerfen zu Spiralen zu verdrehen, was die Wurfweite verkürzt und die Sensibilität beim Kontakt des Köders verringert.

Bei aggressiven Forellenangeln ist die Schnur definitiv als Stoßdämpfer nützlich, aber auch hier sind sich die Angler nicht immer einig.
Bei aggressiven Bissen von Forellen dient die Schnur definitiv als Stoßdämpfer, auch wenn sich Angler in diesem Punkt nicht immer einig sind.

Hauptvorteile und -nachteile der klassischen Angelschnur

Dank ihrer Erschwinglichkeit und Vielseitigkeit bleibt die Monofilschnur das am häufigsten verwendete Material. Zu ihren Hauptvorteilen zählt eine hohe Abriebfestigkeit. Außerdem nimmt bei einer Monofilschnur die Bruchfestigkeit erst allmählich ab, wenn sie leicht zerkratzt ist, während bei einer geflochtenen Schnur bereits ein einziger Schnitt in der Faser ausreicht, damit das gesamte Vorfach unter Spannung nachgibt.

Ein Nachteil der Monofilschnur ist jedoch ihre Anfälligkeit gegenüber UV-Strahlung und Alterung. Sonnenlicht und Temperaturschwankungen führen dazu, dass die Schnur mit der Zeit spröde wird und an Festigkeit verliert, insbesondere an den Knoten. Daher ist es notwendig, sie regelmäßig zu ersetzen, idealerweise einmal pro Saison, wenn man viel Zeit am Wasser verbringt. 

Auch ihre Sensibilität beim Angeln auf große Entfernungen ist vernachlässigbar. Wenn Sie 100 Meter weit ausgeworfen haben, führt die Dehnung der Schnur zu einem verzögerten Anhieb und einem sehr schwachen Kontakt mit dem Fisch.

Warum geflochtene Schnüre eine Revolution im modernen Spinn- und Raubfischangeln darstellen

Geflochtene Schnur, auch als Braided Line bekannt, besteht aus mehreren Mikrofasern (meistens Dyneema oder Spectra), die zu einer Einheit miteinander verflochten sind. Die Anzahl der Stränge (vier-, acht- oder zwölfsträngig) bestimmt die Rundheit und Glätte der Schnur. 

Die Schnur wird beim Schleppangeln für maximalen Kontakt mit dem Köder geschätzt.
Sie werden geflochtene Schnüre beim Spinnfischen zu schätzen wissen, da sie maximalen Kontakt mit dem Köder ermöglichen.

Wie sich geflochtene Schnur von Monofil unterscheidet

Der wesentliche Unterschied zu Monofil ist die nahezu null Dehnung, wodurch Angler den absoluten Kontakt zum Köder aufrechterhalten können. Sie spüren jeden Kieselstein am Grund, jedes Hängenbleiben im Unkraut und vor allem selbst den geringsten Kontakt zwischen Fisch und Köder.

Dank ihrer unglaublichen Zugfestigkeit in Kombination mit einem sehr kleinen Durchmesser ermöglicht die geflochtene Schnur extrem weite Würfe und ein schnelles Absinken des Köders durch die Wassersäule, da sie dem Wasser viel weniger Widerstand entgegensetzt als eine dickere Monofilschnur mit derselben Bruchfestigkeit. 

Allerdings fehlt der Schnur jegliche Elastizität, was bedeutet, dass der gesamte Druck während des Drills von der Rute, der Bremskraft der Rolle und den Händen des Anglers aufgenommen werden muss. Zudem ist die Schnur undurchsichtig und für Fische in klarem Wasser gut sichtbar – ein Faktor, der beim Angeln berücksichtigt werden muss.

Schneller Vergleich von Monofil- und Geflechtschnur in einer Tabelle

Eigenschaft

Monofil-Schnur

Geflochtene Schnur

Dehnung

Hoch (15–30 %)

Nahezu null (1–3 %)

Empfindlichkeit

Geringer (dämpft Signale)

Extrem (überträgt alles)

Abriebfestigkeit

Sehr hoch

Niedriger (franst leicht aus)

Durchmesser

Größere Durchmesser

Sehr dünn und dennoch robust

Sichtbarkeit im Wasser

Gering (transparent)

Hoch (farbig, undurchsichtig)

Lebensdauer

1 Saison (zerfällt u. a. durch UV-Einwirkung)

2–4 Saisons (mechanisch stabil)

Einsatz bei Frost

Keine Probleme

Nimmt Wasser auf und gefriert

Unterschiede in der Dehnung und deren Einfluss auf einen erfolgreichen Anhieb

Die Dehnung ist wahrscheinlich der wichtigste Faktor bei der Entscheidungsfindung. Stellen Sie sich eine Situation vor, in der Sie mit einem Gummiköder in einer Entfernung von 40 Metern auf Zander angeln

Wenn Sie eine Monofilschnur verwenden, müssen Sie beim Anhaken zunächst den „Durchhang“ überwinden und dann mehrere Meter Dehnung im Material selbst, bevor die Kraft auf den Haken übertragen wird. Das Ergebnis ist oft ein verpasster Anhieb, bei dem der Fisch den Köder lediglich im Maul hält und ihn in Ufernähe ausspuckt. Hier dominiert die geflochtene Schnur ohne Dehnung, da die Schlagkraft unmittelbar und kompromisslos ist.

Für Forellen und Barsche verwenden Sie Monofilament

Andererseits kann eine Schnur ohne Dehnung beim Angeln auf Forellen oder Barsche, die weiche Mäuler haben, von Nachteil sein. Ein aggressiver Ausfall des Fisches in Ufernähe endet oft damit, dass der Haken herausgeschnitten wird oder sogar der dünne Vorfach reißt, da die Montage keinen Spielraum bietet. 

In diesen Fällen fungiert die Monofilschnur als Sicherheitsvorrichtung, die Fehler des Anglers und eine zu straffe Rollenbremse verzeiht. Es ist, einfach ausgedrückt, ein Kompromiss zwischen perfekter Köderkontrolle und dem sicheren Landen des Fisches.

Sichtbarkeit der Schnur unter Wasser und die Vorsicht von Raubfischen

Der visuelle Aspekt ist in klaren Gewässern absolut entscheidend. Geflochtene Schnüre bestehen aus undurchsichtigen Fasern und sehen unter Wasser wie ein dickes Seil aus, was vorsichtige Fische wie große Forellen, Döbel oder erfahrene Rapfen zuverlässig abschrecken kann. Obwohl Hersteller versuchen, die Schnüre in natürlichen Grün- oder Brauntönen zu färben, können sie die physikalischen Eigenschaften des Materials nicht ändern. Geflochtene Schnüre sind in der Wassersäule immer besser sichtbar als klares Nylon.

In klarem Wasser sollten Sie Monofil verwenden

Monofil hat einen Brechungsindex, der dem von Wasser nahekommt, wodurch es nahezu unsichtbar ist. Wenn Sie in kristallklaren Sandgruben oder Gebirgsbächen angeln, werden Sie mit Monofil viel mehr Bisse erzielen. 

Zwar gibt es spezielle fluoreszierende Monofilamente, die Anglern helfen sollen, die Richtung der Schnur über der Oberfläche zu erkennen, doch diese Materialien schneiden unter Wasser immer noch besser ab als geflochtene Schnüre. Wenn Sie Monofilament dennoch wegen seiner Sensibilität verwenden möchten, ist es unerlässlich, es mit einem langen Vorfach aus unsichtbarem Fluorocarbon zu kombinieren, um so seinen optischen Nachteil zu beseitigen.

Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb und mechanische Beschädigungen in schwierigem Gelände

Wenn Ihre Lieblingsangelplätze felsige Böden, versunkene Betonplatten oder scharfe Kanten aufweisen, wird eine geflochtene Schnur für Sie zum Albtraum. Die feinen Fasern einer geflochtenen Schnur sind anfällig für mechanische Beschädigungen. Sobald die Schnur unter Spannung an einer scharfen Kante eines Felsens reibt, beginnen die Fasern auszufransen und die Bruchfestigkeit sinkt drastisch auf null. Oft reicht schon ein kurzer Kontakt aus, damit die Schnur wie ein Faden reißt.

Beim Angeln auf Wels werden wegen der Abriebfestigkeit sehr starke Schnüre in Endmontagen verwendet.
Beim Angeln auf Wels werden aufgrund ihrer Abriebfestigkeit sehr starke Monofil-Schnüre in den Endmontagen verwendet.

Verwenden Sie Monofil nur in schwierigem Gelände

In dieser Hinsicht ist die Monofilschnur ein „Arbeitstier“. Ihre robuste Oberfläche kann Kratzer und Kerben absorbieren, ohne sofort zu reißen. Beim Karpfenangeln werden unter extremen Bedingungen sogenannte Schockvorfächer mit großem Durchmesser (0,50 mm und mehr) verwendet; diese sind speziell für den Kontakt mit den schärfsten Hindernissen ausgelegt. 

Wenn Sie wissen, dass Sie Fische durch Seerosenfelder oder über felsige Ufer ziehen müssen, ist eine Monofilschnur die sicherere Wahl, die Sie davor bewahrt, Köder und Fische unnötig zu verlieren.

Besonderheiten des Angelns bei eisigem Wetter und in den Wintermonaten

Das Angeln im Winter stellt für geflochtene Schnüre ein großes Problem dar: die Wasseraufnahme. Selbst Schnüre höchster Qualität mit Oberflächenbeschichtung nehmen bis zu einem gewissen Grad Wasser auf. Sobald die Temperatur unter den Gefrierpunkt fällt, gefriert das Wasser in den Zwischenräumen der Fasern. Die Schnur versteift sich dann, reibt an den Rutenführungen und kann in extremen Fällen die Keramikeinsätze in den Führungen beschädigen oder aufgrund scharfer Eiskristalle an der Spule der Rolle reißen.

Verwenden Sie im Winter Monofil-Schnüre

Monofilschnüre nehmen kein Wasser auf. Selbst bei starkem Frost bleiben sie relativ geschmeidig und gleiten reibungslos durch die Rutenführungen. Wenn Sie Winter-Spinnfischen oder Eisfischen planen, ist die Monofilschnur der klare Sieger

Zwar gibt es spezielle Sprays für Schnüre, die das Einfrieren verhindern sollen, doch ihre Wirkung ist nur von kurzer Dauer. Für problemloses Winterangeln, ohne ständig Eis von den Ringen kratzen zu müssen, ist klassisches Nylon unersetzlich.

An frostigen Tagen kann man auf eine klassische Angelschnur nicht verzichten.
An eisigen Tagen werden Sie ohne klassische Monofilschnur keinen einzigen Wurf hinbekommen.

Fluorocarbon als Brücke zwischen Monofil und geflochtener Schnur

Viele Angler wollen heute nicht auf die Vorteile der geflochtenen Schnur verzichten, erkennen aber gleichzeitig ihre Grenzen in klarem Wasser oder bei Hindernissen. Die Lösung, die das Beste aus beiden Welten vereint, ist die Verwendung eines Fluorocarbon-Vorfachs

Fluorocarbon ist ein einzigartiges Material mit einem Brechungsindex, der fast identisch mit dem von Wasser ist, wodurch es für Fische praktisch unsichtbar ist. Gleichzeitig ist es viel steifer und abriebfester als Standard-Monofil oder geflochtene Schnur.

Kombiniert man eine geflochtene Schnur mit einem ein Meter langen oder längeren Vorfach aus Fluorocarbon, erhält man ein Setup, das keinerlei Dehnung aufweist und extrem empfindlich ist, dabei für den Fisch unsichtbar bleibt und im letzten Meter nahe dem Köder widerstandsfähig gegen Schnitte durch Felsen ist. 

Der Einsatz von geflochtener Schnur und Monofilament bei verschiedenen Angeltechniken

Jede Angeltechnik stellt unterschiedliche Anforderungen an das Material. Während geflochtene Schnur für eine Technik unverzichtbar ist, kann sie für eine andere geradezu nachteilig sein. 

Modernes Feederfischen und Weitwurf

Beim Feederfischen, insbesondere wenn man über 40 Meter weit wirft, ist eine geflochtene Schnur ein enormer Vorteil. Dank ihrer Null-Dehnung sieht man selbst die kleinste Bewegung an der Rutenspitze – eine Bewegung, die Monofilament bei einer solchen Entfernung absorbieren würde. Eine geflochtene Schnur ermöglicht einen sofortigen Anhieb. 

In der Endphase des Drills, wenn der Fisch dazu neigt, wild mit dem Kopf zu schlagen, ist es jedoch notwendig, die geflochtene Schnur durch einen sogenannten Feeder-Gummi oder einen längeren Vorfach aus Monofilament zu ergänzen, der die letzten Schläge abfedert und verhindert, dass der Haken durchgebissen wird.

Karpfenangeln und Weite Würfe vs. Köderung

Karpfangler stehen oft vor dem Dilemma, sich zwischen geflochtener Schnur und Monofilament entscheiden zu müssen. Bei extrem weiten Würfen ist die geflochtene Schnur dank ihres geringen Durchmessers unschlagbar. Noch wichtiger ist jedoch ihre Rolle beim Auswerfen von Ködern über große Entfernungen vom Boot aus. Mit einer klassischen Monofilschnur könnte man bei einer solchen Entfernung selbst einen kräftigen Biss leicht verpassen, da sich die Schnur aufgrund des Wasserwiderstands und des Zuges des Fisches einfach ausdehnen würde und die Rutenspitze still bliebe.

Umgekehrt hat Monofilament in kleineren Gewässern und beim Angeln direkt vor den Füßen die Nase vorn, da es unauffällig ist und die Schläge starker Fische abfedert, was das Risiko einer Verletzung am Maul des Karpfens verringert.

Posenfischen und Angeln mit leichtem Gerät

Beim Posenfischen, wo sehr leichte Posen und empfindliche Ruten zum Einsatz kommen, hat geflochtene Schnur fast keinen Platz. Monofilament dominiert hier aufgrund seiner Transparenz und der Tatsache, dass es (je nach Typ) besser auf der Oberfläche „liegt“ oder leichter darunter sinkt. 

Geflochtene Schnur neigt zudem dazu, sich häufiger in den feinen Ringen von Posenruten zu verheddern. Beim Posenfischen steht die natürliche Präsentation des Köders im Vordergrund, die durch die steife und undurchsichtige Beschaffenheit der geflochtenen Schnur beeinträchtigt wird.

Beim Karpfenangeln überwiegt nach wie vor die Verwendung von konventionellen Schnüren gegenüber geflochtenen Schnüren.
Beim Karpfenangeln hat die Verwendung von klassischer Monofilschnur gegenüber geflochtenen Schnüren nach wie vor die Oberhand.

Die Wahl der richtigen Schnur und des richtigen Durchmessers für verschiedene Situationen

Die Wahl der richtigen Schnurdicke ist eine Kunst des Kompromisses. Je dünner die Schnur ist, desto weiter kann man werfen und desto natürlicher verhält sich der Köder im Wasser. Gleichzeitig riskiert man jedoch, den Fisch an Hindernissen zu verlieren.

  • Bei geflochtenen Schnüren sollten Sie sich eher auf die Bruchfestigkeit in Kilogramm als auf den Durchmesser in Millimetern konzentrieren, da die Messung der Dicke von geflochtenen Fasern ungenau ist. Für das Standard-Barsche-Spinnfischen reichen Schnüre mit einer Bruchfestigkeit von etwa 3–5 kg aus; für Hecht und Zander wählen Sie 8–12 kg; und für das Welsangeln sollten Sie kompromisslos auf 30 kg und mehr setzen.
  • Bei Monofilschnüren ist der Durchmesser entscheidend. Für das leichte Posenfischen oder Feederfischen verwenden Sie 0,12 mm bis 0,18 mm. Für das klassische Karpfenangeln liegt der Standard bei 0,28 mm bis 0,35 mm. Denken Sie immer daran, dass ein Knoten die Bruchfestigkeit der Schnur um 10 % bis 30 % verringert, wählen Sie also einen Durchmesser mit ausreichender Reserve.

Fazit und Empfehlungen 

Es gibt keinen eindeutigen Sieger, aber es gibt die richtige Wahl für den Moment. Wenn Sie gerade erst mit dem Angeln anfangen, ist Monofilamentschnur die sicherere und fehlertolerantere Wahl für Sie. Sie verzeiht Fehler während des Drills, eine falsch eingestellte Bremse und sogar eine schlechte Wurftechnik. Wenn Sie Ihr Spiel jedoch auf das nächste Level bringen möchten, insbesondere in Disziplinen wie Spinn- oder Feederangeln, eröffnet Ihnen geflochtene Schnur völlig neue Möglichkeiten. 

Und der ideale Ansatz? Beide Optionen zur Verfügung zu haben – entweder auf Ersatzspulen an Ihrer Rolle oder in Form einer kombinierten Montage aus geflochtener Schnur und Fluorocarbon.